Lockdown, Quarantäne, Homeoffice: Die Playlist für die zweite Coronawelle

Nun hat es uns wieder voll erwischt. Dank an alle Lockerungsturbos, Partymacher, Freiheitsfetischisten und Coronaskeptiker. Ihr habt das prima hinbekommen. Applaus, Applaus, liebe Sportfreude!

Ironie off.

Jetzt müssen wir schauen, dass wir die Lage wieder einigermassen in den Griff bekommen. Auf gut Deutsch heisst das leider: Kontakte reduzieren. Und das in einer Jahreszeit, die eh nicht gerade besonders viel Vergnügen bereitet – es sei denn, man hört die richtige Musik.

Musik ist nämlich super. Es gibt für jede und jeden sowie für alle erdenklichen Gemütslagen etwas Passendes.

Stand: 23. November

Die guten alten Zeiten

Dire Straits, Sultans of Swing
Beatles, Come together (sie wussten nichts von Corona)
Guns N‘ Roses, Paradise City
Bon Jovi, Livin‘ on a Prayer
Und gleich noch ein Bon-Jovi-Klassiker.
Billy Idol, Rebel Yell
Guns N‘ Roses, Knocking on Heaven’s Door (live, mit Gitarrensolo)

Nachhilfe in Sachen Gänsehaut

Queen, Who Wants To Live Forever
Adele, Hello
Unheilig, Geboren um zu leben (live)
Tote Hosen, Nur zu Besuch
Meat Loaf, I’d Do Anything For Love

Für harte Jungs und taffe Mädels

The Rasmus. Wieder mal finnische Weltklasse.
Eisbrecher – ohne Worte
Lordi, Hard Rock Hallelujah. Diese Finnen… wissen, wie Maskentragen geht 🙂
Oomph, Augen auf
Eisbrecher, Skandal im Sperrbezirk (FSK 18)
Joachim Witt, Und ich lauf
Die Ärzte, Schrei nach Liebe
Manowar. Darf man auch mal wieder hören.

Wenn es wäre, wäre es toll. Für Träumer

Robert Miles, Children
Armin van Buurens Top 30 Trance Songs
Supermode, Tell Me Why
Die Toten Hosen, Sehnsucht.

Sonderklasse

Amy Macdonald, Don’t Tell Me That It’s Over
(Mehr: https://www.youtube.com/channel/UC4bQSvfzqx4r3YmPw3Osx3g)
Amy Macdonald, live in Schaffhausen (leider blondiert ;-))
Gotthard, Lift U Up (Max Volumen, sonst funktioniert es nicht :-))
Joan Baez, Brothers in Arms (sorry, Mark Knopfler)
Yello, The Race
Oasis, Little by Little

Aus der Kategorie „Warum nicht gleich so?!“

Oder: wenn das Cover besser als – oder wenigsten gleich gut wie – das Original ist.

G**** Apes. Brachiale Stimme (Sandra Nasic).
Nochmals die Eisbrecher
Ja, das hatten wir schon weiter oben.
Ist aber auch wirklich super gemacht, gell Mark Knopfler.
Nochmals die Wilsons, diesmal mit Stairway to Heaven (Led Zeppelin)
Ja genau, schon wieder die Schottin …

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